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| 06.11.Vier minus drei04.12.Der Fremde | ||
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| 02.10.2026 20.00 Uhrdeutsche Synchronfassung |
| Father Mother Sister Brother |
| Regie Jim Jarmusch Drehbuch Jim Jarmusch Kamera Frederick Elmes, Yorick Le Saux Schnitt Affonso Gonçalves Production Design Mark Friedberg, Marco Bittner Rosser Sound Design Robert Hein Musik Jim Jarmusch, Anika Casting Ellen Lewis Mit Tom Waits, Adam Driver, Mayim Bialik, Charlotte Rampling, Cate Blanchett, Vicky Krieps, Sarah Greene, Indya Moore, Luka Sabbat, Françoise Lebrun USA/IRL/F 2025 110 min |
| TRAILER |
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FATHER MOTHER SISTER BROTHER ist ein behutsam als Triptychon komponierter Spielfilm. Die drei Geschichten kreisen um die Beziehungen erwachsener Kinder zu ihren teils distanzierten Eltern und untereinander. Jedes der drei Kapitel spielt in der Gegenwart, jedes in einem anderen Land: FATHER ist im Nordosten der USA angesiedelt, MOTHER in Dublin und SISTER BROTHER in Paris. Es ist eine Reihe von Charakterstudien, ruhig, beobachtend und ohne Wertung – und zugleich eine Komödie, durchzogen von feinen Fäden der Melancholie. In seinem neuesten Geniestreich lässt Regie-Ikone Jim Jarmusch den hochkarätigen Cast um Tom Waits, Adam Driver, Mayim Bialik, Charlotte Rampling, Cate Blanchett, Vicky Krieps, Indya Moore und Luka Sabbat die Untiefen familiärer Beziehungen ausloten. FATHER MOTHER SISTER BROTHER wurde bei den Filmfestspielen von Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet (WELTKINO). “ … ein llustiges, zärtliches und scharfsinnig beobachtetes Familientriptychon."The Hollywood Reporter “Der Film blickt mit viel Sympathie auf die ungelenken bis hilflosen Interaktionen, was den gezeigten Familiendynamiken etwas tief Rührendes verleiht." filmstarts.de “In FATHER MOTHER SISTER BROTHER zeichnet Jim Jarmusch ein leises, starbesetztes Familientryptichon voller Pausen, Blicke und Musik - lakonisch, verschroben und doch berührend." NDR “Jarmusch zeigt ein feines Gespür für familiäre Dynamiken, für die unsichtbaren Schranken zwischen alternden Eltern und erwachsenen Kindern, und die ungelenke Art, mit der eigene Rollen und sich verändernde Beziehungen ausgehandelt werden. Es geht um Kommunikation und darum, was sie über Beziehungen sagt, um elterliche Prägungen und Nähe, die zu eigentümlicher Fremdheit wird." epd-film.de “Es geht in diesem Film um die Beziehungen erwachsener Geschwister zueinander und zu ihren alt gewordenen Eltern. Schon der Titel ruft in seiner eingängigen Schlichtheit lose aneinandergereihte Kurzgeschichten in den Sinn, in einer simplen und unaufgeregten Handlungsstruktur, durchzogen von sentimentaler Stilisierung der klassischen Kernfamilie." swr.de © Vague Notion
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