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06|11Intrige04|12Ein verborgenes Leben
 
Die Dohnal
23.07.2020 20.00 UhrDeutsche Originalfassung
DOKUMENTARFILMTAGE: DIE DOHNAL
FRAUENMINISTERIN/FEMINISTIN/VISIONÄRIN
Regie & Buch Sabine DERFLINGER Kamera Christine A. MAIER, Eva TESTOR Schnitt & Dramaturgie Niki MOSSBÖCK Ton Andreas HAMZA, Georg MISCH, Axel TRAUN, Hjalti BAGER-JONATHANSSON Regieassistenz Ulrike BRUCKNER Österreich 2019 104 min
 
OFFIZIELLE HOMEPAGE

Die Geschichte und die Geschichten der Frauen wurden über Jahrhunderte unterdrückt, nicht erzählt, vergessen…

Johanna Dohnal war eine der ersten Feministinnen in einer europäischen Regierung, sie war Staatssekretärin und Frauenministerin. 1995 ist man die österreichische Frauenministerin Johanna Dohnal endlich losgeworden. Sie war Sand im Getriebe und unbequem.

DIE DOHNAL setzt der Ikone dieser österreichischen Politik ein Denkmal und schafft damit eine Identifikationsfigur für heutige und nachfolgende Generationen.

Wir finden uns in ihr wieder, in ihren Kämpfen, ihren Siegen, ihrem Scheitern.

Ein Film gegen das Vergessen und für eine gleichberechtigte Zukunft.

ine internationale Studie bescheinigt Österreich im Jahre 2017 erst in 170 Jahren Gendergerechtigkeit zu erreichen. Zur gleichen Zeit entwickelt sich eine neue österreichische Frauenbewegung.


“Der neue Dokumentarfilm von Sabine Derflinger ist mehr als ein Porträt von Johanna Dohnal (1939-2010), einer Ikone der österreichischen Frauenbewegung. Sie ist berührendes Dokument und aktuelle Standortbestimmung, nicht nur einstige Weggefährtinnen kommen zu Wort, sondern auch heutige Aktivistinnen."Falter


“Dank zahlreicher Tagebucheinträge und reichlich Archivmaterial vor allem aus den 1970er Jahren, das zum Schmunzeln anregt und zugleich in seiner Antiquiertheit der vorgetragenen Ansichten  schockiert (wobei, sähe es heute wirklich soviel anders und besser aus?) gelingt es Derflinger auf ebenso unterhaltsame wie treffende Weise, die Porträtierte überaus lebendig zu zeichnen." Kino-zeit.de


“Derflinger legt Die Dohnal nicht als bloßes historisches Porträt an, sondern diskutiert Themen der Zeit und mahnt die Lösung gegenwärtiger frauenpolitischer Defizite ein." Der Standard