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NOWHERE BOY VON MENSCHEN UND GÖTTERN THE KING´S SPEECH ABENDLAND MADE IN DAGENHAM BIUTIFUL
Kottan ermittelt    
THE KING´S SPEECH 13.01.201220.00 Uhr
EIN FILM VON Tom hooper DREHBUCH DAVID SEIDLER KAMERA DANNY COHEN, BSC MIT Colin Firth, Geoffrey Rush, Helena Bonham Carter, Guy Pearce, Jennifer Ehle, Derek Jacobi, Michael Gambon, Timothy Spall, Anthony Andrews UK 2010 118 MIN

OFFIZIELLE HOMEPAGE

Als Sohn des britischen Königs George V. gehört es zu Berties (COLIN FIRTH) Pflichten, öffentlich zu sprechen. Für den zurückhaltend-besonnenen Mann eine Qual, denn seit seiner Jugend leidet er an einem schweren Stottern. Kein Arzt und kein Psychologe kann ihm helfen, weshalb sich Berties liebevoll sorgende Ehefrau Elizabeth (HELENA BONHAM CARTER) an den exzentrischen Sprachtherapeuten Lionel Logue (GEOFFREY RUSH) wendet. Mit seinem forschen Auftreten und den unkonventionellen Behandlungsmethoden stößt er seinen adligen Patienten zunächst vor den Kopf. Bald aber zeigen sich erste Erfolge.

Nach dem Tod seines Vaters und der Abdankung seines Bruders Edward VIII. (GUY PEARCE), wegen dessen Liebe zur geschiedenen Bürgerlichen Wallis Simpson, wird Bertie unter dem Namen George VI. 1936 unerwartet zu Englands neuem König. Öffentliche Auftritte und Radioansprachen lassen sich fortan noch weniger umgehen als zuvor, und nicht zuletzt der drohende Krieg erhöht den Druck auf den schüchternen Regenten. Die Zusammenarbeit und wachsende Freundschaft mit Logue hilft Bertie dabei erheblich. Doch kurz vor der offiziellen Krönung stellt eine unerwartete Enthüllung das gegenseitige Vertrauen und damit auch Berties Kampf gegen das Stottern auf die Probe.

Als Experten für aufwändige historische Stoffe wiesen den britischen Regisseur Tom Hooper ("The Damned United") bereits preisgekrönte Fernsehproduktionen wie "Elizabeth I." oder "John Adams" aus. Doch mit seinem zweiten Kinofilm THE KING'S SPEECH gelingt ihm nun ein Meisterwerk, wie man es im Kino nicht alle Tage zu sehen bekommt. Die bei den Festivals von Telluride, Toronto und London gefeierte und auf wahren Begebenheiten basierende Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen zwei höchst unterschiedlichen Männern brilliert dabei mit eleganten Bildern ebenso wie mit geschliffenen Dialogen, vor allem jedoch mit jeder Menge Witz und Menschlichkeit.

AUSZEICHUNGEN

  • Academy Awards: Beste Regie, Bester Film, Bester Hauptdarsteller Colin Firth, Bestes Originaldrehbuch
  • BAFTA Awards: Bester Film, Bester Hauptdarsteller Colin Firth, Beste Musik, Bestes Originaldrehbuch, Bester Nebendarsteller Geoffrey Rush, Beste Nebendarstellerin Helena Bonham Carter
  • British Independent Film Awards: Bester Hauptdarsteller Colin Firth, Bester Britischer Independent Film, Bestes Drehbuch, Bester Nebendarsteller Geoffrey Rush, Beste Nebendarstellerin Helena Bonham Carter
  • Directors Guild of America: Outstanding Directorial Achievement in Motion Pictures Tom Hooper
  • Golden Globes: Best Performance by an Actor in a Motion Picture - Drama Colin Firth
  • Toronto International Film Festival: People's Choice Award Best Narrative Feature
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